St. Marienkirche Beeskow

Auf einer Anhöhe nahe der Spree und gegenüber der Burg liegt die spätgotische Backstein-Hallenkirche St. Marien, eine der größten Hallenkirchen Brandenburgs.
Das 1945 schwer zerstörte Bauwerk bekam im November 2000 ein neues Dach mit einer aufwändigen Holzkonstruktion.

St. Marienkirche Beeskow
Internet: www.marienkantorei.de

St. Marien Dom Fürstenwalde

Der mit seinem 68 m hohen Turm weithin sichtbare Marien Dom wurde 1470 geweiht. Ein Vorgängerbau stammt vermutlich aus dem frühen 13. Jahrhundert. Fürstenwalde wurde neben Brandenburg und Havelberg eine der drei märkischen Domstädte.
Ein besonders sehenswertes Exponat der Innenausstattung ist das 12 m hohe Sakramentenhaus aus dem Jahre 1517.
1995 wurde der Dom wiedereingeweiht. Seither finden hier regelmäßig Konzerte statt.


St. Marien Dom Fürstenwalde
Stadtpfarrkirche Müncheberg

Die aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammende Zisterzienser-Kirche wurde im April 1945 schwer zerstört.
1992-97 wurde die Ruine der gotischen Hallenkirche überdacht und bekam einen bemerkenswerten architektonischen Einbau, der die Stadtbibliothek und einene Sitzungssaal beherrbergt.
Die Räumlichkeiten werden sowohl für kirchliche als auch für weltliche Zwecke genutzt.

Stadtpfarrkirche Sankt Marien Müncheberg

Stadtpfarrkirche Müncheberg
Betreibergesellschaft mbH
Ernst-Thählmann-Str. 52
15374 Müncheberg
Tel. 033432-72806
Internet: www.stadtpfarrkirche- muencheberg.de

Schinkel-Kirche Neuhardenberg

1817 wurde die durch einen Brand zerstörte Kirche von Schinkel restauriert.
Der Turmaufsatz, das Mausoleum und das innere der Kirche stammen aus den Entwürfen Schinkels.
Eine Besonderheit: In der Rückwand der Mensa wird bis heute das konservierte Herz des verstorbenen Staatskanzlers Hardenberg aufbewahrt.

Schinkel-Kirche Neuhardenberg


Honigkirche Neu Hartmannsdorf
Altar und Innenwand der kleinen Kirche sind gestaltet aus 1000 kg reinem Bienenwachs. Die Besucher empfängt ein intensiver Honigduft.
Außerhalb des Gottesdienstes kann die Kirche nach Absprache besichtigt werden.

Tel. Pfarramt: 033633-285

Kloster Neuzelle

1268 wurde das Kloster vom sächsischen Markgrafen Heinrich dem Erlauchten von Meißen gestiftet. Es ist heute das einzige vollständig erhaltene Zisterzienserkloster Brandenburgs.
Im 17-18 Jahrhundert wurde die gesamte Anlage barock umgestaltet und erweitert.
Der 70 m hohe prächtige barocke Kirchturm des Klosters ist weithin sichtbar.

Klosteranlage Neuzelle

Kloster Neuzelle
Stiftsplatz 7
Tel. 033652-81416
tgl. 10-17Uhr


Rauener Wehrkirche

Die Rauener Wehrkirche ist ein spätgotischer Feldsteinbau mit rechteckigem Schiff und mächtigem quadratischen Westturm. Sie gilt als älteste Wehrkirche Brandenburgs.
In ihrem Innern befindet sich u.a. eine mittelalterliche Taufe aus Kalkstein und vier Schnitzfiguren von einem spätgotischem Altar um 1480/90.


Rauener Wehrkirche
Klosterkirche und Klosterruine Altfriedland

Das um 1230 gegründete Zisterzienser - Nonnenkloster ist nur noch in Resten erkennbar.
Sehenswert sind die Reste eines Kreuzgangflügels, das Refektorium mit Sternengewölbe und die 1734 erneuerte Feldsteinkirche.

Klosterkirche Altfriedland